Mensch-Mond-Kosmos: Teil I von “Der Mond und der kosmische Code der Schöpfung”

Irene

Ihr Lieben,

nachdem in letzter Zeit einige sehr negative und gehässige Kommentare auf meiner Amazon-Buchseite hinterlassen wurden, möchte ich mich an dieser Stelle selbst zu Wort melden und einige Worte zum ersten Teil meines Buches, Mensch-Mond-Kosmos, sagen.
Wenngleich das Buch sich in zwei Teile gliedert, was dem Leser z.B. ermöglicht und auch ohne vorheriges Lesen des 1. Teils umgehend mit der Einstimm-Praxis im zweiten Teil zu beginnen, so bildet doch der erste, theoretische Teil, das Herzstück dieses Buches. Teil I ist sozusagen der Blick auf den Kosmos von „oben“, das Gesamtbild, das große Wie und Warum. Teil I ist auch der Teil des Buches, der mir selbst erst nach langjährigem Suchen und Fragen nach einer Nahtodeserfahrung Schritt für Schritt sozusagen direkt in dieses Buch „diktiert“ wurde und sich deshalb natürlicherweise auch von der Struktur und vom Aufbau sowie von der Satzweise von anderen, „intellektuell“ und aus der „Persönlichkeit“ geschriebenen Büchern unterscheidet. Bevor dieses eigentliche „Diktieren“ begann, hatte ich das Buch theoretisch bereits „strukturiert“, doch ich spürte, dass etwas „fehlte“. Ich befand mich damals in einer tiefen Krise, denn ich spürte den Code sozusagen bevor ich ihn physisch erfassen konnte. Im Nachhinein nun weiß ich, dass ich während meiner Nahtodeserfahrung auf den ersten Teil dieses Buches „vorbereitet“ wurde, denn genau 3 Tage nach meinem Nahtod, nachdem ich übrigens von vorherigem, starken und unerklärlichem Herzrasen völlig befreit war, wurde mir in einem Schreibschwall mit dem ersten Kapitel endlich der Schlüssel zur Erläuterung des Codes gegeben, nämlich die zwischen Wahrheit und „Wirkung der Wahrheit“ vermittelnde Seele, welche die Essenz und den Inhalt des gesamten Buches bildet.
In den darauffolgenden Monaten wurde ich Kapitel für Kapitel tiefer eingeweiht in die Geheimnisse des Selbst und die Zusammenhänge der 6 Tiefen und 12 kosmischen Kräfte, die ich ja vom Jin Shin Jyutsu® her bereits kannte. Diese Einweihung war jedoch kein leichter Weg – im Gegenteil. Ich musste Kapitel für Kapitel, ja, Satz für Satz um die Erkenntnisse bitten, und diese jeweils sozusagen durch meinen eigenen Körper er-leben, bevor sie mir dann zum Aufschreiben ganz „entschlüsselt“ wurden. Wenn ich mit einem Kapitel begann, wurden mir jeweils die ersten 3 Sätze spontan gegeben, sie gaben den Ton an. Wie das Kapitel oder gar der 1. Teil als solches enden würde, wurde mir jeweils erst – sozusagen als Belohnung – durch das Schreiben gegeben, wobei ich mir zunächst aus der mir übermittelten Reihenfolge selbst keinen Reim machen konnte. Als ich jedoch am Ende und gleichzeitigen Höhepunkt – der Entschlüsselung des Codes durch den Stromverlauf der 12 Organströme – ankam, wurde mir voll Ehrfurcht bewusst, dass die Entschlüsselung des Codes anders überhaupt nicht möglich gewesen wäre bzw. dass sowohl die Reihenfolge der Kapitel als auch die oftmals ungewöhnlich lang erscheinenden Sätze ebenso wie die Strukturierung der Seiten genauso zu sein hatten und es anders gar nicht möglich gewesen wäre, den Code der Schöpfung in Wort und Schrift zu übermitteln. Dass dies für unsere in „Schubladen“ denkende Welt ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig sein würde, war mir von Anfang an bewusst. Trotzdem, und obwohl mir von einem großen Verlagshaus die Verlegung des 2. Teils angeboten wurde, welcher in der uns vertrauten Form geschrieben ist, war mir in jedem Moment bewusst, dass ich den Lesern den 1. Teil als eigentliches Juwel dieses Buches nicht vorenthalten durfte und würde. Da ich den 1. Teil original so niedergeschrieben habe, wie er mir geistig übermittelt wurde, erhält der Leser durch das Lesen und – ganz wichtig – auf SICH WIRKEN LASSEN – die Chance, selbst die bewusstseinserweiternde Entwicklung und Heilung durch zu machen, wie ich sie voll Ehrfurcht und Dankbarkeit erleben durfte. Ganz wichtig ist dabei, dass wir uns nicht versteifen sollten, intellektuell gleich alles zu „verstehen“. Gemäß dem im Buch immer wieder hervorgehobenen kosmischen Grundsatz „Der Weg ist gleichzeitig das Ziel“ ist die Bewusstwerdung des Codes – zum Einen durch die praktische Anwendung, wie im zweiten Teil beschrieben, zum anderen durch das Lesen und – ganz wichtig!! – Wirken lassen des 1. Teils – ein BEWUSSTSEINSPROZESS, der sich natürlicherweise nicht von heute auf morgen vollzieht, sondern der uns Schritt für Schritt im Zuge der Einstimmung immer weiter zum Licht – und damit zu uns SELBST!! – führt. Dass dieser Weg der Meisterung der 12 Seelenkräfte mitunder herausfordernd ist und vor allem nicht von einem Tag auf den anderen passiert, das versuchten bereits Weisheitsbücher wie z.B. die Bibel dem Menschen zu vermitteln, wenngleich solche Bücher – und das sei an dieser Stelle auch gesagt – gerne bewusst missverstanden und übermittelt wurden, um dem Menschen das eigene, unendliche Potential, vorzuenthalten.
Mit der Zeitenwende (2012) jedoch ist die Zeit reif geworden für die Menschheit umzudenken und sich zu öffnen, wobei die Betonung eben genau auf dem ÖFFNEN liegt, denn nur wir selbst können uns erlauben, umzudenken und uns gemäß dem sehr treffenden englischen Satz „to think outside of the box“ von OBEN, der QUELLE, unserem WAHREN SELBST, betrachten, anstatt die Welt und uns – wie wir es gewohnt sind – immer nur von der persönlichen, einengenden Welt irdisch gefertigter Strukturen zu „analysieren“.
Mit kompliziert – wie es einige voreilige Leser in ihren bissigen Rezensionen geschrieben haben – hat dies nichts zu tun, sondern vielmehr mit einem NEUEN, OFFENEN Denken, und genau dazu fordert dieses Buch auf.
Wenn Ihr, liebe Leser, selbst etwas dazu sagen möchtet, so könnt Ihr dies an dieser Stelle sowie auf meiner Amazon-Buchseite tun, wo ich den Text dieses Blogs im Diskussionsforum hinterlassen habe.

Alles Gute, und bis zum nächsten Mal,

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  1. Sonja
    19-05-2014

    liebe irene!

    ich kann mir gut vorstellen, das die kommentare und renzensionen zu ihrem buch (die teilweise von den kommentatoren selbst, oder amazon gelöscht wurden), sie sehr ärgern. leider ist es aber so, das man niemals alle menschen glücklich machen kann. ich würde mir für sie wünschen, das sie darüber stehen können, auch wenn es schmerzt. letztendlich reiben diese menschen doch nur ihre kostbaren nerven auf. die sind einfach noch nicht so weit und werden es in diesem leben vielleicht auch niemals sein.

    auch ich habe so meine verständnisprobleme, das gebe ich ehrlich zu, aber ich bin der meinung, das ich es irgendwann verstehen werde. ich bin aber auch erst auf seite 30, weil ich leider nicht immer zum lesen komme. und für eine abendlektüre, wenn man schon müde und abgespannt ist, eignet es sich meiner meinung nach nicht. man muss schon wach und aufnahmefähig sein. und wer weiss, vielleicht macht es bei mir schon auf seite 35 “klick” ;-) bis dahin ströme ich einfach nach den anleitungen und warte auf den zeitpunkt, wo sich mir alles eröffnet. dieser punkt wird kommen, das weiss ich genau :-)

    entgegen der meinung eines rezensenten, das sie mit wiederholungen die buchseiten füllen wollen, spüre ich im gegenteil ihren tiefen wunsch, die gesamte thematik dem leser UNBEDINGT verständlich machen zu wollen. ok, die sehr langen, verschachtelten sätze tragen (bei mir) jetzt nicht unbedingt zum besseren verständnis bei, aber wie schon gesagt, irgendwann wird es soweit sein. da bin ich zuversichtlich :-)

    bleiben sie bitte, wie sie sind und lassen sie sich von miesmachern nicht aus der reserve locken, denn so wunderbare menschen wie sie braucht diese welt ganz dringend!

    ich wünsche ihnen alles liebe!!
    sonja

  2. Stefanie Schlott
    19-05-2014

    Hallo Irene,
    zu den Kommentaren. Ich erlebe mit Deinem Buch ein Phänomen, denn ich habe dieses Buch vorige Woche auf Amazon bestellt, das Thema Mond und Jin Shin waren die Stichwörter, die reizten auf dem Weg zur femininen Seite unserer selbst.
    Ich habe gleich angefangen mit dem strömen und war fasziniert. 1 Tag später habe ich begonnen den ersten Teil zu lesen und erlebe etwas nie da gewesenes: Es ist wie wenn man eine Fremdsprache neu lernt und man liest einfach mal ein Buch in dieser Sprache, auch wenn man die Hälfte nicht versteht, einfach um sich einzulesen. Und wer immer das gemacht hat, weiß wie langweilig das ist. Aber weit gefehlt, ich lese es einfach und lese und lese und langweile mich gar nicht, sondern lese (über alles was nicht ganz ankommt hinweg) irgendwie anders als sonst, als ob ich eine alte Sprache wieder erkennen möchte wenn ich zB hebräische Texte anschaue, die ich nicht lesen kann, immer dem Gefühl nach….und eine zarte Stimme in mir sagt…lies einfach weiter, erinnerne Dich……ganz faszinierend, bin gespannt was kommt.
    Und aus dem Konzept bringen lässt sich doch solch eine Frau, die soviel verstanden hat nicht mehr, egal wie zart und elfenhaft….nein, das glaube ich nicht. Viel Glück den Damen ;-) )
    Ein 3fach (=Seele ;-) ))) ) Hoch auf LA LUNA
    Stefanie
    Meine Lebenszahl ist außerdem die 3 4 /7 (nein nicht 12) smile!

    • Irene Lauretti
      19-05-2014

      Liebe Stefanie,

      ganz lieben Dank für Deine Worte, und so wie Du dieses Buch bzw. den Schöpfungscode angehst, ist es tatsächlich, wie auch mir der Code gegeben wurde! Ich habe den Code nicht aus dem Intellekt geschrieben, sondern wahrhaft empfangen, wobei der Weg (das tägliche Einstimmen, also das Öffnen zum Selbst) eben die Bedingung war, um den Code erkennen zu können. Das “Erkennen” jedoch verlief Schritt für Schritt(!), Kapitel für Kapitel, oder vielmehr sogar Satz für Satz, wobei die Auflösung zu einzelnen Aussagen oftmals auf sich warten ließ, und genau das ist ja das faszinierende beim Code!! Er muss ent-deckt werden, Schritt für Schritt, Tiefe für Tiefe, durch die Werkzeuge der Seele, unsere Tore zum Bewusstsein, wobei dies – gemäß kosmischen Schöpfungsgrundsatz “Der Weg ist gleichzeitig das Ziel” – gleichzeitig Heilung und Erfüllung bedeutet, wie es bereits in der Bibel beschrieben wurde!! (Der sich aus der Gottebene (7. Tiefe, unsere Quelle) ergießende Lebensstrom (Christus) sowie die 12 Apostel (12 Organströme), die das Wort helfen zu verbreiten bzw. durch/als Körper manifestieren!). Auch dies übrigens alles Dinge, die mir im Zuge des Entfaltens übermittelt wurden, denn bis zum dem Zeitpunkt hatte ich noch nicht einmal eine Bibel besessen! Als solches ist der Code der Schöpfung tatsächlich anders als so ziemlich alles bisher veröffentlichte. Die Aha-Momente kommen nach und nach, und hören nicht auf! Sei es durch Heilungserlebenisse als auch durch Erkenntnisse, wobei mir selbst das letzte Geheimnis erst ganz zum Schluss gegeben wurde, weshalb das Geheimnis des 12. Schrittes eben auch erst am Ende des Buches enthüllt wurde! Monatelung hatte ich darüber gebrütet, ob nun der Schütze (Zwerchfellstrom) oder der Steinbock (Nabelstrom) der “Beginn” des Schöpfungsreigens ist. In der asiatischen Philosophie wird das unterschiedlich gesehen: im Taoismus ist es ganz klar das Tor des Schützen am Nabel, im Jin Shin Jyutus jedoch sieht man den Beginn eher am Schambein, also beim Seelentor des Steinbocks (Nabelstrom). Eine innere Stimme sagte mir, es sei der Schütze, das Seelentor am Nabel, und deshalb schrieb ich dies auch so. WARUM dies so war, das wurde mir jedoch erst ganz am Schluss (des Buches) übermittelt und zauberte mir wahrhaft vor Ehrfurcht eine Gänsehaut, denn es löste gleichzeitig einen astrologischen Streitpunkt, nämlich wann genau der Mond beginnt aufzusteigen: beim Schützen oder beim Steinbock? (auch hier stritten sich immer die Gemüter). Nun, die Antwort lässt sich ganz einfach aus der Tonartmodulation der Schöpfungssymphonie erkennen, welche sich ja generell immer einen Ganzton “hochschraubt” – bis auf zwei Umkehrpunkte: nämlich beim SCHÜTZEN (am Nabel) sowie naturgemäß bei dessen Oppositionskraft Zwillinge. Vom Skorpion (E-Dur) zum Schützen (F-Dur) haben wir nur einen Halbtonschritt, vom Stier (Es-Dur) zum Zwiling (Fis-Dur) einen Anderthalbtonschritt, und GENAU an diesen Stellen beginnt der Mond seinen Auf- bzw. Abstieg!!! Ist das nicht faszinierend? Zum Schluss – der gleichzeitig der Beginn einer neuen Bewusstseinsebene ist – geht alles perfekt auf! In diesem Sinne, liebe Stefanie, bist Du also genau auf dem richtigen Weg, und dass Du Dir dies durch Deine Offenheit selbst ermöglichst, dafür gratuliere ich Dir!! Alles Liebe, Irene

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