SCHÜTZE-Vollmond: die WAHRHEIT will erkannt werden!

Irene Lauretti Carbis Bay Beach

Der Vollmond im Schützen – eine ganz besondere Zeit!

Der Schütze steht für die WAHRHEIT, welche in dieser Zeit mit besonderer Wucht an die Oberfläche drängt. In unserem Schöpfungszyklus repräsentiert der Schütze jenes große Geheimnis, dessen Schleier sich mir selbst erst im zweitletzten Kapitel von „Der Mond und der kosmische Code der Schöpfung“ vollständig lüftete, und welches daher auch für den Leser des Buches erst mit diesem Kapitel (Wiedereintritt in das Tor des Schützen und das Geheimnis des 12. Schrittes) vollständig aufgedeckt wird:
Das Geheimnis des 12. Schrittes, welcher gleichzeitig den Impuls bildet zu einem neuen Schöpfungszyklus!

Der Schütze IST die 12, und so wie die 12 das Ziel der sich ihrer selbst BEWUSST werdenden 3 ist, so ist die 12 durch ihre Quersumme (die 3, aus 1+2=3) auch gleichzeitig ein Neubeginn zu einem neuen Zyklus durch die 12 bzw. durch die 4 Stromübernahmebereiche des Kreuzes der Materie (siehe Abb. 7 aus dem Bildteil meines Buches), der 3×4=12!

Monatelang hatte ich darüber gegrübelt, wo denn jetzt der genaue „Beginn“ der Schöpfungsreise sei – beim Seelentor des Schützen am Nabel (siehe Abb. 2 aus dem Bildteil meines Buches), wie es z.B. der taoistische Meister Mantak Chia sieht, oder beim Seelentor des Steinbocks am Schambein, wie es Mary Burmeister, die Meisterin des Jin Shin Jyutsu, sieht.

Abb2_Lebensstrom_mit Wirbelsäule
Der Lebensstrom / Kleiner Himmelszyklus des Menschen mit seinen 12 Toren der Seele. Das Schütze-Tor bildet die Eintrittspforte für den Schöpfungsfunken, die sich manifestierende Idee!

Abb7_4Stromübernahmeberei
Das menschliche Kreuz der Materie mit den 4 Stromübernahmebereichen der 12 Organströme. An diesen Stromübernahmebereichen wandelt sich jeweils die Energie von einem Organstrom in den Folgestrom. Jede Stromübernahmestelle entspricht einem Element des Zodiaks, wobei der Zodiak sich in die 4 Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft unterteilt. Mehr Info und weitere Abbildungen hierzu in meinem Buch “Der Mond und der kosmische Code der Schöpfung”, ISBN 9783000433122

Ich überlegte hin und her, denn beide Seelentore / kosmischen Kräfte machten auf ihre Weise Sinn:

Der Schütze durch den Bereich des Seelentors am Nabel, der ja nicht zuletzt durch den Aspekt der Geburt und Verbindung zur Mutter bzw. Abnabelung von der Mutter für den Neubeginn steht.

Der Steinbock hingegen mit seinem Seelentor am Schambein, welches den Geschlechtsorganen zugeordnet ist und dadurch dem Beginn eines neuen Lebens zugeordnet ist.

Schütze oder Steinbock, Steinbock oder Schütze ging es wie ein Kreisel in meinem Kopf hin und her, während ich mir die Sache von allen Winkeln und allen nur erdenklichen Standpunkten aus überlegte, bis mir plötzlich die Antwort durch die Schöpfungstonarten gegeben wurde, welche gleichzeitig die Lösung für einen seit langem schwelenden astrologischen Streitpunkt brachten: Der Frage nämlich, WO / bei welchem kosmischen Tor der Mond genau seinen AUF-stieg durch die 12 Tierkreiszeichen / kosmischen Tore beginnt bzw. wo er beginnt, wieder Abzusteigen.

Wie ich in meinem Buch geschrieben habe, ist jedes Tierkreiszeichen einer Dur-Tonart zugeordnet, das heißt: Wenn wir die Reise des Mondes durch die 12 kosmischen Tore mit unseren physischen Ohren „hören“ könnten, würden wir eine Musik hören, die sich mit jedem neuen Tor jeweils einen Ganzton „höherschraubt“ bzw. einen Ganzton höhermoduliert. Dabei muss es jedoch naturgemäß zwei Tore geben, an denen eine „Umkehr“ stattfindet, denn wir können ja nicht ewig einen Ganzton höherwandern, das würde in die Ewigkeit führen, wobei der Zodiak ja genau dem Bereich zugeordnet ist, der die Ewigkeit unterbricht – unterbricht durch die Zeit (die 4), die dem irdischen Sein innerhalb des Zodiaks zugeordnet ist!

Wo also liegen diese beiden Umkehrpunkte?

Sie liegen beim Schützen (für die Umkehr von Ab- nach Auf) sowie bei der Oppositionskraft Zwillinge (für die Umkehr von Auf- nach Ab), denn zwischen Skorpion und Schützen wandern wir – im Gegensatz zu dem sonst üblichen Ganztonschritt) nur einen Halbton hinauf (von E-Dur- nach F-Dur), wohingegen wir vom Stier zum Zwilling einen Anderthalbtonschritt hinaufmodulieren (von Es-Dur- nach Fis-Dur!)!

Ist das nicht faszinierend? Die Modulation der Tonarten löst sowohl die seit langem schwelende Streitfrage der Astrologen, wo der Mond denn nun seinen Aufstieg beginnt, und beantwortet dabei gleichzeitig die Frage, wo der WAHRE Beginn eines neuen Schöpfungszyklus liegt, wobei ich bewusst „wahre“ sage, denn der „eigentliche“, weil „irdische“, Beginn liegt dann tatsächlich beim Steinbock, so wie Mary Burmeister das sah.

Was also ist der Unterschied zwischen dem „wahren“ und dem „eigentlichen“ Beginn?

Sehen wir uns doch einfach die 12 an, den Weg und das Ziel der Schöpfungsreise, denn die 12 birgt die Antwort: Die 12 ist (durch ihre Quersumme) sowohl die 3, also der in die Manifestation strebende Schöpfungsfunke, der Beginn bzw. Impuls zur Schöpfung, als auch gleichzeitig das Ziel (12) unserer Schöpfungsreise (3×4=12), das heißt der berühmte 12. Schritt! –

Der 12. Schritt, der gleichzeitig der Impuls zu einem neuen Reigen ist, denn der Zodiak ist ja – wenngleich er die Zeit (und damit den Anfang und das Ende) repräsentiert und ermöglicht – ein ewiger Kreis(lauf)!

Ein ewiger Kreislauf für die Seele, um sich bzw. ihre Wahrheit zu erkennen und zu manifestieren, womit wir wieder zum eigentlichen Thema des Schützen kommen: zur WAHRHEIT!

Die Wahrheit ist das Potential, welches ver-wirk-licht werden will, und genau das ist ja auch der Grund, warum der Funke in die Inkarnation strebt. Der Funke will sich selbst erkennen als vollkommenes, unendliches Potential, und um dieses Erkennen zu ermöglichen, muss der Funke / die Seele zunächst die Begrenzung (die 4) durchleben. Die 4, die jedoch gleichzeitig der Schlüssel zur Freiheit ist, denn wenn wir die Materie bzw. das Kreuz, die 4 (Stromübernahmebereiche, siehe Abb. 7) meistern, dann erreichen wir die 12, dann erkennen wir uns selbst als Wahrheit in der Wirklichkeit!

Der Schütze repräsentiert dieses Erkennen, wobei er durch seinen Pfeil auch gleichzeitig den Impuls bzw. den wahren Beginn repräsentiert …

… den Beginn durch die den Schützen ausdrückende Zwerchfellenergie, wobei der Sitz der Seele gemäß altgriechischer Lehre nicht ohne Zufall das Zwerchfell war – das Zwerchfell als Schlüssel zum Seelentor am Nabel, welches – wie ich in meinem Buch schreibe – die Pforte bildet für die sich zu verkörpernde Idee, welche der Mensch IST durch/als 12 = 3 = SEELE!

Die Vollmondzeit im Schützen also ist für uns alle eine ganz besondere Zeit, denn sie repräsentiert einen Neubeginn, einen Impuls zu einem neuen Zyklus. Der Vollmond im Schützen – wie alle Vollmonde generell – fällt grundsätzlich auf den Monat, in dem innerhalb des Sonnenzyklus das Oppositionszeichen herrscht. Auf den Schützen bezogen ist das also der Zwilling, und daher ist der Vollmond im Schützen auch generell im Monat Juni, wobei er manchmal auch auf Anfang Juli oder Ende Mai fallen kann. Der Vollmond bringt dann das bei Neumond begonnene Thema zur Reifung, wobei der dem Vollmond vorhergehende Neumond grundsätzlich im Oppositionszeichen des Vollmonds steht, in diesem Fall also im Zeichen der Zwillinge.
Die Zwillinge bringen den Aspekt der Bewegung und agilen Kommunikation mit hinein, und daher eignen sich die Tage des Schütze-Vollmonds auch hervorragend für alles, was durch Kommunikation die Wahrheit ans Licht bringen kann – und soll!

Und – unser diesjähriger Schütze-Vollmond ist auch noch aus einem weiteren Grund etwas ganz Besonderes:

Der Vollmond fällt dieses Mal auf einen Freitag den 13.! – ein Vollmonddatum, welches das nächste Mal erst wieder im Jahre 2049 auftreten wird, wobei die 13 in ihrer Quersumme nicht nur die 4 – die Schlüsselzahl des Schöpfungscodes – ergibt, sondern in einigen Kulturen (z.B. bei den Mayas) auch als jener geheimnisvolle über die 12 hinausgehende Schritt gesehen wird, der in Wahrheit der (noch nicht) manifestierte Impuls ist zu einem neuen Reigen durch die 12!

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen eine magische SCHÜTZE-Vollmondzeit, in der die WAHRHEIT über die Wirklichkeit SIEGT!!

Logo_mobile

Das Strandfoto zeigt Carbis Bay Beach, der bei Vollmond durch die weite Ebbe nahtlos in die angrenzenden Strände übergeht und dadurch einen kilometerlangen Megastrand bildet!
Der Text und die Bilder sind durch copyright geschützt. Textstellen und/oder Bilder dürfen nur nach ausdrücklicher, schriftlicher Genehmigung der Autorin kopiert und weiterverwendet werden.

Be the first to comment. Leave a comment

Leave a comment


*

Your email address will not be published.  Required fields are marked *